(Anzeige) „farbdesign“ nimmt gern alle Maleranfragen entgegen

Foto: PR

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Er kann Räume in Blau oder Rot tauchen – und die Farben dann noch mit dem Licht aus einer Stuckleiste so richtig in Szene setzen. Malermeister Enrico Barth wärmt ein Wohnzimmer mit Gelb und kühlt ein Hotelfoyer in Cremeweiß. Er kennt die Wirkungen der gesamten Farbpalette und weiß, wie etwas aussehen kann, noch bevor die Töne überhaupt zusammengemischt sind. Und dennoch: Er streicht auch mal eine Wohnung ganz einfach weiß. Immer wieder bekomme er Anfragen á la „Ich glaube, Sie machen das gar nicht … Aber was würde es kosten, wenn einfach nur ein Zimmer gestrichen wird?“ Der junge Mann lächelt: „Das Wort ,farbdesign‘ verwirrt die Leute vermutlich etwas.“

Enrico Barth nimmt normale Maleranfragen gern entgegen. „Wir streichen oder tapezieren genauso gern eine Wohnung oder auch nur ein einzelnes Zimmer, wie wir ein Hotel oder ein Geschäft farblich designen“, sagt er. Bei jedem Auftrag liege ihm vor allem eines am Herzen: beste Qualität. „Wir sind ein moderner Meisterbetrieb des Malerhandwerks  und in der Handwerkskammer Dresden sowie in der Maler- und Lackiererinnung eingetragen.“ Meister Enrico Barth und seine Mitarbeiter – vier Facharbeiter, eine Bürokraft und ein Lehrling gehören zum Stammteam – tapezieren alles von Raufaser bis Vlies, verlegen Fußböden von PVC bis Laminat und bieten auch Trockenbauarbeiten an. Er führt noch weiter aus: „Wir lackieren Fenster, Türen und Heizkörper, machen Reibe- und Strukturputze, spachteln sämtliche Untergründe und sanieren Risse.“ Die Firma reinigt und streicht Fassaden, und das mit eigenem Fassadengerüst. „Das spart Kosten.“ Bei größeren Projekten stockt Enrico Barth die Stammmannschaft auf.

So hatte er es auch beim Hotel IBIS „Haus Bastei“ in diesem Jahr gemacht – über 300 Zimmer auf neun Etagen sollten renoviert werden. „Das Farbkonzept war bereits vorgegeben“, erzählt der Meister. „Alle Zimmer bekamen seidenglänzende Latexanstriche und die Flure hochwertige Tapeten.“ Klar, dass Enrico Barth auch im Büro in der Großenhainer Straße alles selbst gemacht hat – Decke, Fußboden und Wände. Um seinen Kunden zu zeigen, was alles möglich ist, bekam eine Wand ein silbrig schimmerndes Metallkleid, eine andere wurde mit Paneelen in Stein-Optik verkleidet und wieder eine andere bekam eine Creativ-Technik mit indirekter Beleuchtung aus LEDs, die per Fernbedienung sogar die Farben wechseln können.

Er selbst bevorzugt warme und sonnige Farben. „Aber natürlich gehe ich auch auf die Wünsche meiner Kundschaft ein. Und wenn jemand unbedingt ein Wohnzimmer in kühlem Grün haben will oder in jeder anderen Farbe, dann bekommt er das.“ Seit einiger Zeit bietet die Firma auch einen  „Senioren-Service“ an. „Wir beräumen und richten vor, ohne dass sich die älteren Leute um etwas kümmern müssen“, erklärt der Fachmann die Idee.

2003 hatte Enrico Barth seinen Meister gemacht, im April 2006 das eigene Unternehmen gegründet. Seit vergangenem Jahr gehört er zum Gesellenprüfungsausschuss der Maler- und Lackiererinnung. In diesem Juli nahm er den jungen Leuten bereits zum zweiten Mal ihre Prüfungsaufgabe ab. „Wände tapezieren, eine Tür lackieren, schablonieren“, nennt er einen Teil der Aufgaben. Den jetzigen Abschlüssen bescheinigt er eine sehr gute Qualität. „Viel besser als im vergangenen Jahr.“ Seinen eigenen Lehrling dürfe er natürlich nicht selbst bewerten. „Aber wir sind ja mehrere im Ausschuss.“ In diesem Jahr habe er in seinem Unternehmen bereits den dritten Lehrling ausgebildet, erzählt er stolz.

„farbdesign“ Malermeister Enrico Barth
Großenhainer Straße 137
01129 Dresden
Telefon: 0351/8412201
www.facebook.com/farbdesign
www.farbdesign-dresden.de