(Anzeige) Alpakas als vollökologische und farbenvielfältige Faserfabrik

Foto: Wolfgang Hartwig/www.pixelio.de

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Über die Gesundheit spricht man  selten, solange sie da ist. Über  Krankheiten, Medikamente und  Therapiemöglichkeiten jedoch  wird viel geredet. Dabei liegt  das Gute doch so nah, vor allem,  wenn man den Blick in die Natur  richtet. Hier schenkt ein Tier dem  Menschen im wahrsten Sinne des  Wortes seine Wärme.

Alpakas sind mit ihrer Faser  die farbenvielfältigsten Tiere auf  der Erde. Sie gibt es in über 60  Naturfarben, wodurch die Faser,  in dieser Vielfalt an Farben, naturbelassen verarbeitet werden  kann. Die Alpaka-Wolle ist ein  natürlicher, sich immer wieder erneuernder Rohstoff, deshalb sind  Alpakas eine vollökologische  Faserfabrik, welche rund um die  Uhr produziert. Diese wunderbare Naturfaser hat heilende Wirkung. Sie verfügt über sehr viele  Aminosäuren, die es auch heute  noch der modernen Industrie unmöglich machen, diese Wolle mit  all ihren Eigenschaften synthetisch herzustellen. Dadurch, dass  die Alpakas in großen Höhen und  in eisiger Kälte von den Inkas  gehalten und gezüchtet wurden,  hat „Mutter Natur“ die ideale  und sehr wertvolle Faser am Tier  entstehen lassen. Legt man die  einzelne Alpaka-Faser unter das  Mikroskop, so kann man sehen,  dass diese Faser viele kleine Lufttaschen hat, die sie darum auch  sehr leicht machen. Dadurch  besitzt sie einzigartige Thermoeigenschaften. Die Faser mit ihren Lufttaschen fungiert wie eine  Klimaanlage, sie reguliert Kälte  und Wärme. Die Alpaka-Faser ist  dem menschlichen Körper sehr  ähnlich, denn dort wachsen weder  Federn noch synthetische Fasern.  In der Alpaka-Faser befindet sich  kein Lanolin (Wollfett), in dem  sich Staub und Bakterien festsetzen, die Allergien erzeugen  können. Gustav Jäger war ein anerkannter Mediziner, Zoologe und  Unternehmer. Er ist bis heute der  einzige bekannte Mediziner, der  seine Studien mit der Woll-Kur  an Patienten dokumentierte. Jä- ger heilte seine Patienten, die unter sehr schweren Stoffwechselerkrankungen litten, besonders  solche, die von rheumatischen  oder neuralgischen Schmerzen  geplagt waren. Der Gedanke  des nichtnormalwollenen Betts  erschien Gustav Jäger als gro- ßer Frevel: „Ein naturwollenes  Bett bietet eine unübertroffene  Kur, deren Wirkung von keiner  Bade-, Bestrahlungs- und Massagekur übertroffen wird und dazu  das allerbequemste an Therapien  darstellt, was sich je ersinnen  lässt.“ Hierbei wird besonders die  Alpaka-Wolle (auch Kamelwolle  genannt) hervorgehoben. Gustav  Jäger beschreibt diese wunderbare Wolle als gestankfrei und  wohlriechender als jede andere  Wollsorte. Ihre neuralanalytisch  gemessenen Belebungseffekte  liegen um 100 Prozent höher als  bei der Schafwolle, ihr Duft ist  ein mächtiger Förderer des „naturreinen Schlafes“, ein Verjager  des Krankheitsmiasmas, ein Reiniger der Bett-Aura. Es gibt kein  idealeres Schlafmittel, als die  „Woll-Aura“ der naturbelas senen  Faser. Die wohltuende „Woll-Aura“ bezieht sich auch auf naturbelassene Kleidung.