Über die Gesundheit spricht man selten, solange sie da ist. Über Krankheiten, Medikamente und Therapiemöglichkeiten jedoch wird viel geredet. Dabei liegt das Gute doch so nah, vor allem, wenn man den Blick in die Natur richtet. Hier schenkt ein Tier dem Menschen im wahrsten Sinne des Wortes seine Wärme.
Alpakas sind mit ihrer Faser die farbenvielfältigsten Tiere auf der Erde. Sie gibt es in über 60 Naturfarben, wodurch die Faser, in dieser Vielfalt an Farben, naturbelassen verarbeitet werden kann. Die Alpaka-Wolle ist ein natürlicher, sich immer wieder erneuernder Rohstoff, deshalb sind Alpakas eine vollökologische Faserfabrik, welche rund um die Uhr produziert. Diese wunderbare Naturfaser hat heilende Wirkung. Sie verfügt über sehr viele Aminosäuren, die es auch heute noch der modernen Industrie unmöglich machen, diese Wolle mit all ihren Eigenschaften synthetisch herzustellen. Dadurch, dass die Alpakas in großen Höhen und in eisiger Kälte von den Inkas gehalten und gezüchtet wurden, hat „Mutter Natur“ die ideale und sehr wertvolle Faser am Tier entstehen lassen. Legt man die einzelne Alpaka-Faser unter das Mikroskop, so kann man sehen, dass diese Faser viele kleine Lufttaschen hat, die sie darum auch sehr leicht machen. Dadurch besitzt sie einzigartige Thermoeigenschaften. Die Faser mit ihren Lufttaschen fungiert wie eine Klimaanlage, sie reguliert Kälte und Wärme. Die Alpaka-Faser ist dem menschlichen Körper sehr ähnlich, denn dort wachsen weder Federn noch synthetische Fasern. In der Alpaka-Faser befindet sich kein Lanolin (Wollfett), in dem sich Staub und Bakterien festsetzen, die Allergien erzeugen können. Gustav Jäger war ein anerkannter Mediziner, Zoologe und Unternehmer. Er ist bis heute der einzige bekannte Mediziner, der seine Studien mit der Woll-Kur an Patienten dokumentierte. Jä- ger heilte seine Patienten, die unter sehr schweren Stoffwechselerkrankungen litten, besonders solche, die von rheumatischen oder neuralgischen Schmerzen geplagt waren. Der Gedanke des nichtnormalwollenen Betts erschien Gustav Jäger als gro- ßer Frevel: „Ein naturwollenes Bett bietet eine unübertroffene Kur, deren Wirkung von keiner Bade-, Bestrahlungs- und Massagekur übertroffen wird und dazu das allerbequemste an Therapien darstellt, was sich je ersinnen lässt.“ Hierbei wird besonders die Alpaka-Wolle (auch Kamelwolle genannt) hervorgehoben. Gustav Jäger beschreibt diese wunderbare Wolle als gestankfrei und wohlriechender als jede andere Wollsorte. Ihre neuralanalytisch gemessenen Belebungseffekte liegen um 100 Prozent höher als bei der Schafwolle, ihr Duft ist ein mächtiger Förderer des „naturreinen Schlafes“, ein Verjager des Krankheitsmiasmas, ein Reiniger der Bett-Aura. Es gibt kein idealeres Schlafmittel, als die „Woll-Aura“ der naturbelas senen Faser. Die wohltuende „Woll-Aura“ bezieht sich auch auf naturbelassene Kleidung.













