Menschen, Erfolge, Lebensart
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Spiel der Körperkräfte – Sarrasanis neue Dinner-Show „Luminesque“
Yello“ ist ein akrobatischer Clown oder aber ein clownischer Akrobat – ganz wie man will. Er entzückte zur ersten Sarrasani Spielzeit das Publikum und schafft es in diesem Jahr – man ist mittlerweile in der 8. Saison – spielend leicht wieder. Foto: PR
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Projektraum am Weißen Hirsch: Fragen nach dem Ich
Die Gruppenshow „EMOTION! Gegenwartskunst aus Dresden“ vereint neun Positionen zeitgenössischer Kunst vorrangig aus Dresden. Noch bis 12. Januar ist die gefühlvolle Bilderschau zu sehen. Abbildung: Galerie Grafikladen
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Ab 10. Dezember wird die römische Antike im Panometer gezeigt
Ab 10. Dezember wird im „asisi Panometer Dresden“ das antike Rom des Jahres 312 gezeigt, für Historiker eine Zeitwende – von der Antike hin zum christlichen Abendland. Anders als das barocke Dresden-Bild ist Rom jedoch nur ein knappes Jahr vor Ort. Foto: www.asisi.de
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„Idyll und Wildwuchs“ – Liebeserklärung an die Dresdner Neustadt
„Über allem lag Ruß und Staub“, zitiert Gregor Kunz. Der Dresdner Lyriker blickt zurück auf den Sommer 1978 in der Dresdner Neustadt: „Es hätte Nachkrieg sein können, wären die Autos nicht gewesen.“ Weiter als 30 Jahre zurück reicht sein Blick und dann, wenn er kurz Halt macht, lebt die vergangene Zeit noch einmal auf. Foto: PR
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Im Jägerhof ist der Nachlass des Mundartdichters Anton Günther ausgestellt
Ein Foto aus dem Jahr 1921 von Anton Günther gehört jetzt dem Jägerhof – die Gitarre, die darauf zu sehen ist, auch. Foto: Museum für Sächsische Volkskunst, SKD
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Die geschenkte Insel der TU-Studenten in Steinbach
Brit Nitschke (rechts) freut sich zusammen mit Tom über die neue Plattform. Claudia Schlenger (links) hat sie zusammen mit ihren Kommilitonen gebaut. Foto: Wolf
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Der Werkstattladen feiert farbenfrohes 20-jähriges Jubiläum
Anna-Bella schaukelt sich durch den Tag – insgesamt 22 Bilder der Künstlerin Hanna Noack sind im Werkstattladen zu sehen. Foto: PR
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Ich kann gar nicht anders: Im Gespräch mit der Bühnen- und Kostümbildnerin Ella Späte
Die Zöpfe sind ein Markenzeichen von Ella Späte. Sie liebt es, sich adrett zu kleiden. Nicht Haute Couture oder Chanel, das mag sie nicht. Exklusiv ist ihre Garderobe dennoch, schließlich hat sie als Kostümbildnerin das Glück, sich ihre Kleider auf den Leib schneidern zu können. Foto: Privat
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Musik zwischen den Welten: Gipfel der Spitzenmusiker
Der Dresdner Stimm- und Klangkünstler Jan Heinke war im Juni Gastmusiker im Ensemble „Strömkarlen“. Eine Begegnung, die den Wunsch einer intensiven, weiteren Zusammenarbeit nach sich zog. Foto: Konzertagentur Andreas Grosse
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In Laubegast lassen sich alle Generationen unterhalten
Die Volkssolidarität macht sich in ganz Dresden stark. In Laubegast engagiert sie sich in Sachen Kultur für jedermann, auch für den kleinen Geldbeutel. Die Veranstaltungen werden nicht nur von Lokalmatadoren gestaltet, sondern auch von Prominenz, wie hier zum Beispiel Thomas Stelzer. Foto: Volkssolidarität Dresden
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Augustiner an der Frauenkirche: Drei zünftige Küchen treffen sich
Österreich, Bayern und Sachsen haben ihren ersten gemeinsamen Auftritt auf dem Teller erfolgreich gemeistert: Das Augustiner an der Frauenkirche hat einen neuen Wirt, und der weiß, was er tut, schließlich ist er gebürtiger Münchner. Foto: Scigalla
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Rückkehr an die Semperoper: Richard Wagners Lohengrin
Die Neugier einer Frau ist wohl eines der Mysterien, das Männer vor eine Lebensaufgabe stellt. Lohengrin könnte ein Lied davon singen. Dank Richard Wagner macht er das sogar in Form einer Arie. Diese ist heute Abend um 16 Uhr in der Semperoper zu hören. Foto: John Wright























