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	<title>Dresden Kompakt &#187; Dresden kompakt</title>
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		<title>UCI Kinowelt: Film über den „King of Electrolore“</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 03:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dresden kompakt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[Das UCI im Elbepark  präsentiert am 22. Mai Alexander Marcus exklusiv in „Glanz und Gloria“, seinem aberwitzigen Biopic mit neun brandneuen Songs, das an Skurrilität und verrückten Einfällen kaum zu überbieten ist. Vor der Kamera von Frank Grunert trifft Alexander u.a. auch auf Bela B. Foto: PR]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4781" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dresden-kompakt.de/wp-content/uploads/1805.jpg" rel="lightbox[4780]"><img class="size-medium wp-image-4781" title="Foto: PR" src="http://dresden-kompakt.de/wp-content/uploads/1805-300x200.jpg" alt="Foto: PR" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: PR</p></div>
<p><strong>Das UCI im Elbepark  präsentiert am 22. Mai Alexander Marcus exklusiv in „Glanz und Gloria“, seinem aberwitzigen Biopic mit neun brandneuen Songs, das an Skurrilität und verrückten Einfällen kaum zu überbieten ist. Vor der Kamera von Frank Grunert trifft Alexander u.a. auch auf Bela B.</strong></p>
<p>Alexander Marcus ist auf dem Gipfel des Ruhms angekommen. Als Superstar liegt ihm die Welt zu Füßen. Was jedoch niemand weiß ist, dass Alexander mittels der gefährlichen Droge Egoin von seiner Managerin gefügig gemacht wurde. Nach einer Überdosis bleibt er auf dem Trip hängen. Seine Karriere ist zerstört, Globi verschwunden, er selbst in einer Nervenheilanstalt. Zu allem Übel trachtet ihm die Managerin auch noch nach dem Leben. Alexander muss untertauchen und sich selbst und die Liebe zur Musik wiederfinden, um diesen ganzen Schlamassel zu überstehen. Gewappnet mit den besten Liedern seines Lebens stellt er sich schließlich seinen Widersachern…</p>
<p>Alexander Marcus ist ein Phänomen: Mit faszinierendem Lächeln, rosa Hose und seinem allgegenwärtigen Begleiter Globi, dem Plastikglobus, begeistert er mit seinem originellen Mix aus Elektro-Beats und Schlagertexten eine stetig wachsende Fangemeinde. Nun erobert der selbsternannte „King of Electrolore“ auch die große Kinoleinwand: UCI EVENTS zeigt „Glanz &amp; Gloria“, die deutsche Musik-Komödie von und mit Alexander Marcus, an fünf Standorten in Anwesenheit des Stars exklusiv auf der großen Leinwand! Beginn ist 20 Uhr – im Anschluss an die Vorstellung findet eine Autogrammstunde mit Alexander Marcus statt.</p>
<p><a href="http://www.uci-kinowelt.de/">www.uci-kinowelt.de</a></p>
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		<title>Felsenbühne Rathen: Saisoneröffnung mit Goldrausch</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 03:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dresden kompakt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[“Hey, Hey Wickie“, so schallt es aus unzähligen Kehlen seit Sommer 2011durch die Sächsischen Berge. Kann das denn wirklich möglich sein? Mitten im Nationalpark fährt eine Horde wilder Wikinger per Schiff auf die Insel des schrecklichen Sven. Was wollen sie dort? Ihre Frauen wünschen sich neue Waschzuber, Seife und neue Kleider. Halvar, der Anführer der Wikinger, will natürlich Gold. Und was passiert, wenn sie dann im Kerker landen? Foto: Martin Krok]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4778" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dresden-kompakt.de/wp-content/uploads/17051.jpg" rel="lightbox[4777]"><img class="size-medium wp-image-4778" title="Foto: Martin Krok" src="http://dresden-kompakt.de/wp-content/uploads/17051-300x240.jpg" alt="Foto: Martin Krok" width="300" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Martin Krok</p></div>
<p><strong>“Hey, Hey Wickie“, so schallt es aus unzähligen Kehlen seit Sommer 2011 durch die Sächsischen Berge. Kann das denn wirklich möglich sein? Mitten im Nationalpark fährt eine Horde wilder Wikinger per Schiff auf die Insel des schrecklichen Sven. Was wollen sie dort? Ihre Frauen wünschen sich neue Waschzuber, Seife und neue Kleider. Halvar, der Anführer der Wikinger, will natürlich Gold. Und was passiert, wenn sie dann im Kerker landen? </strong></p>
<p>Das kann man ab morgen auf der Felsenbühne Rathen herausfinden. Ähnlich fantasievoll erzählt der „Käpt’n Blaubär“ ab dem 30. Juni  von seinen 13 ½ Leben. Nicht alles ist immer wahr aber spannend schon. Für Überraschungen ist gesorgt. Aber nicht nur Wikinger  und Blaubären  kann man in Rathen treffen. Auch Indianer und Banditen aus dem wilden Westen sind seit vielen Sommern in Rathen unterwegs. Karl Mays Helden Winnetou und Old Shatterhand reiten schon seit Jahrzehnten auf der ältesten Karl May Freilichtbühne durch die Prärie und kämpfen für die Gerechtigkeit. Was alles im neuen Stück „Old Surehand“ von Olaf Hörbe ab 15. Juni 2012 (Premiere) passiert, wissen Karl-May Kenner, aber auch Neulinge im wilden Westen, der hier in den sächsischen Bergen liegt, werden immer wieder gesichtet. Kein Wunder, wenn durch den Kurort an den Spieltagen eine lange Reihe Pferde zur Bühne hinauf zieht und die Neugier weckt. Flotte Kämpfe und Ritte führen in längst vergangene Tage und in unsere Phantasiewelt, die Karl May, der bekannteste Einwohner Radebeuls, dessen Todestag sich 2012 zum 100. Mal jährt, eröffnete.</p>
<p>Auskünfte und Kartenverkauf:<br />
Kasse der Landesbühnen Sachsen Radebeul<br />
Meißner Str. 152, 01445 Radebeul<br />
Telefon: 0351/ 89 54 214</p>
<p>Felsenbühne Rathen<br />
01824 Kurort Rathen, Amselgrund 17<br />
Kasse: Telefon 035024/ 7770</p>
<p><a href="https://webmail.sdv.de/owa/redir.aspx?C=03c210c598234fd9b6c7eeb0f81d548e&amp;URL=http%3a%2f%2fwww.dresden-theater.de" target="_blank">www.dresden-theater.de</a></p>
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		<title>Staatliche Kunstsammlungen Dresden: mit Google in bester Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dresden kompakt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) präsentieren seit heute rund 300 ausgewählte Meisterwerke aus ihren zwölf Museen im Google Art Project. Ob Raffaels Sixtinische Madonna, Pretiosen aus dem Grünen Gewölbe, filigrane Porzellane, antike Skulpturen, wissenschaftliche Instrumente oder wertvolle Ethnographica der Völkerkundemuseen, die Vielfalt der Sammlungsbestände wird auf beeindruckende Weise deutlich. Foto: bildpixel/pixelio.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4775" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dresden-kompakt.de/wp-content/uploads/15051.jpg" rel="lightbox[4774]"><img class="size-medium wp-image-4775" title="Foto: bildpixel/pixelio.de" src="http://dresden-kompakt.de/wp-content/uploads/15051-300x225.jpg" alt="Foto: bildpixel/pixelio.de" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: bildpixel/pixelio.de</p></div>
<p><strong>Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) präsentieren seit heute rund 300 ausgewählte Meisterwerke aus ihren zwölf Museen im Google Art Project. Ob Raffaels Sixtinische Madonna, Pretiosen aus dem Grünen Gewölbe, filigrane Porzellane, antike Skulpturen, wissenschaftliche Instrumente oder wertvolle Ethnographica der Völkerkundemuseen, die Vielfalt der Sammlungsbestände wird auf beeindruckende Weise deutlich.</strong></p>
<p>Neben der SKD Online Collection und den 3-D-Panorama-Rundgängen, die bereits im August 2011 vorgestellt wurden, erweitern die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden mit dem Google Art Project ihr Spektrum im Bereich der digitalen Kommunikation. Dirk Burghardt, Kaufmännischer Direktor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden dazu: „Digitale Projekte sind seit einigen Jahren ein wesentlicher Bestandteil der Kommunikations- und Vermittlungsarbeit der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Wir freuen uns, dass wir jetzt gemeinsam mit dem Partner Google die digitale Kommunikation unserer Museen noch weiter ausbauen können. Das Google Art Project sehen wir als Chance, die Kunstwerke unserer Museen weltweit bekannter und noch besser zugänglich machen zu können. Dabei befinden wir uns mit den am Google Art Project beteiligten namhaften Museen und Institutionen in bester Gesellschaft.“<br />
Der SKD-Auftritt im Google Art Project lockt interessierte Besucher mit bekannten wie auch unbekannten Kunstwerken der Museen, die durch grundlegende Informationen erklärt werden. Weiterführende Erläuterungen und die Verknüpfung zur SKD Online Collection laden zu einer tiefergehenden Beschäftigung mit den präsentierten Kunstwerken ein. In der SKD Online Collection offenbart sich dem Besucher schließlich die gesamte Bandbreite der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, denn dort können auch Kunstwerke entdeckt werden, die in den Museen nicht ausgestellt sind. Mit den so genannten „Touren“, digitalen Ausstellungen, zeigen sowohl Kuratoren der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden als auch Besucher, wie z.B. Grundschulkinder, ihre thematische Auseinandersetzung mit den Kunstwerken der Museen.<br />
Zusammen mit dem Google Art Project, den 3-D-Panorama-Rundgängen, in denen Besucher virtuell durch ausgewählte Sammlungen spazieren können, zahlreichen Videos zu Ausstellungs- und Museumseröffnungen, die auf dem YouTube-Kanal abrufbar sind, werden die Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden nun als Ganzes für ein weltweites Publikum erlebbar.<br />
Weiterführende Links:<br />
SKD Online Collection: skd-online-collection.skd.museum<br />
3-D-Panorama-Rundgänge: www.skd.museum/fileadmin/panoramav103<br />
www.skd.museum</p>
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		<title>3. Internationale Schostakowitsch Tage : ein Weltstar in Gohrisch</title>
		<link>http://dresden-kompakt.de/2012/05/14/3-internationale-schostakowitsch-tage-ein-weltstar-in-gohrisch/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dresden kompakt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen, Erfolge, Lebensart]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[Gidon Kremer (Foto) kommt zu den 3. Internationalen Schostakowitsch Tagen Gohrisch. Der weltberühmte Geiger wird in gleich zwei Festival-Konzerten zu erleben sein, in einem Kammerkonzert sowie als Solist in einem Orchesterkonzert mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Foto: Kasskara]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4770" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dresden-kompakt.de/wp-content/uploads/14051.jpg" rel="lightbox[4769]"><img class="size-medium wp-image-4770" title="Foto: Kasskara" src="http://dresden-kompakt.de/wp-content/uploads/14051-300x300.jpg" alt="Foto: Kasskara" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Kasskara</p></div>
<p><strong>Gidon Kremer (Foto) kommt zu den 3. Internationalen Schostakowitsch Tagen Gohrisch. Der weltberühmte Geiger wird in gleich zwei Festival-Konzerten zu erleben sein, in einem Kammerkonzert sowie als Solist in einem Orchesterkonzert mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden. </strong></p>
<p>Kremer ist einer der bedeutendsten und vielseitigsten Geiger unserer Zeit. Neben dem klassischen Kernrepertoire hat er auch immer wieder mit Werken zeitgenössischer Komponisten interpretatorische Maßstäbe gesetzt.  „Ich sehe meinem Besuch in Gohrisch mit Vorfreude entgegen“, äußerte sich Kremer zu seinem Engagement. „An diesem Ort die Musik von Schostakowitsch zu spielen, ist eine große Ehre. Schostakowitsch hat in Gohrisch eines seiner wichtigsten Werke geschrieben und darin seinem Innersten Ausdruck verliehen. Es ist eine wunderbare Idee, ihn hier mit einem regelmäßigen Festival und mit Beiträgen anderer bedeutender Komponisten seiner und unserer Zeit zu würdigen.“ Wie alle Mitwirkenden wird auch Kremer in Gohrisch auf sein Honorar verzichten. Gidon Kremer ist dem Festival auch anderweitig verbunden, und zwar als Mitglied des namhaften Kuratoriums, dem auch die Komponisten-Witwe Irina Antonowna, der Komponist Krzysztof Meyer sowie die Dirigenten Mariss Jansons und Christian Thielemann angehören. Auch über seinen Lehrer David Oistrach gibt es eine Verbindung zu Gohrisch: Der große Geiger, für den Schostakowitsch seine bedeutenden Violinwerke schrieb, war einst ebenfalls im Gohrischer Gästehaus des DDR-Ministerrates zu Gast.<br />
Mit der Bekanntgabe der Mitwirkung Gidon Kremers am diesjährigen Festival beginnt auch der Vorverkauf für die Festivalpässe (Kategorie A), die Eintritt zu sämtlichen Festival-Veranstaltungen ermöglichen. Vom 8. Mai bis 4. Juni 2012 sind diese zum Sonderpreis von 160 Euro (statt später 180 Euro) in der Schinkelwache am Theaterplatz Dresden, in der Touristinformation Gohrisch (Tel. 035021/66166) sowie deutschlandweit bei allen CTS-Vorverkaufsstellen erhältlich. Der Verkauf für die Einzelkarten beginnt Anfang Juni nach Bekanntgabe des detaillierten Festivalprogramms.</p>
<p>28. – 30. September 2012<br />
3. Internationale Schostakowitsch Tage Gohrisch<br />
In Kooperation mit der Kammermusik der Sächsischen Staatskapelle Dresden<br />
<a href="https://webmail.sdv.de/owa/redir.aspx?C=03c210c598234fd9b6c7eeb0f81d548e&amp;URL=http%3a%2f%2fwww.schostakowitsch-tage.de" target="_blank">www.schostakowitsch-tage.de</a></p>
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		<title>Riesa efau: „Phänomen Wohlstand“</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 03:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dresden kompakt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gleichnamige Ausstellung in der Motorenhalle kann noch bis 14.7. besucht werden. Hinzu kommt im Juni ein umfangreiches Begleitprogramm aus den Workshops “Ecken des Wohlstandes“ und dem WOHLSTANDsalon. Foto: Kunstfonds, SKD]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4766" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dresden-kompakt.de/wp-content/uploads/13051.jpg" rel="lightbox[4765]"><img class="size-medium wp-image-4766" title="Foto: Kunstfonds, SKD" src="http://dresden-kompakt.de/wp-content/uploads/13051-300x232.jpg" alt="Foto: Kunstfonds, SKD" width="300" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Kunstfonds, SKD</p></div>
<p><strong>Die gleichnamige Ausstellung in der Motorenhalle kann noch bis 14.7. besucht werden. Hinzu kommt im Juni ein umfangreiches Begleitprogramm aus den Workshops “Ecken des Wohlstandes“ und dem WOHLSTANDsalon.</strong></p>
<p>Außerdem freut sich der riesa efau sehr, die Geburtstagsausstellung GLÜCKWUNSCH! 15 Jahre Internationale Dresdner Sommerakademie für Bildende Kunst - Werke von Dozenten seit 1998 aus dem Kunstfonds der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden im Kulturrathaus Dresden zeigen zu können. Eröffnet wird die Ausstellung am 14. Juni, 19 Uhr im Kunstfoyer im Kulturrathaus Dresden, Königstraße 15. Ausgewählt und präsentiert wird die Ausstellung Susanne Altmann (Künstlerische Leiterin der 15. Internationalen Sommerakademie &amp; Silke Wagler (Leiterin des Kunstfonds der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden). Die Ausstellung kann vom 15. Juni bis 29. Juni 2012 besucht werden. Die Geburtstagsausstellung wurde erst durch die inspirierte und engagierte Zusammenarbeit von drei Partnern möglich: das Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden, der Kunstfonds der SKD und riesa efau. Kultur Forum Dresden.</p>
<p><a href="http://www.riesa-efau.de/">www.riesa-efau.de</a></p>
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		<title>Felsenbühne Rathen: Saisonauftakt  mit “Mein Freund Wickie”</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 03:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dresden kompakt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[„Hey, hey Wickie“, so schallt es aus unzähligen Kehlen seit Sommer 2011durch die Sächsischen Berge. Kann das denn wirklich möglich sein? Mitten im Nationalpark fährt eine Horde wilder Wikinger per Schiff auf die Insel des schrecklichen Sven. Was wollen sie dort? Ihre Frauen wünschen sich neue Waschzuber, Seife und neue Kleider. Halvar, der Anführer der Wikinger, will natürlich Gold. Und was passiert, wenn sie dann im Kerker landen? Foto: Martin Krok]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4763" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dresden-kompakt.de/wp-content/uploads/1205.jpg" rel="lightbox[4762]"><img class="size-medium wp-image-4763" title="Foto: Martin Krok" src="http://dresden-kompakt.de/wp-content/uploads/1205-300x198.jpg" alt="Foto: Martin Krok" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Martin Krok</p></div>
<p><strong>„Hey, hey Wickie“, so schallt es aus unzähligen Kehlen seit Sommer 2011durch die Sächsischen Berge. Kann das denn wirklich möglich sein? Mitten im Nationalpark fährt eine Horde wilder Wikinger per Schiff auf die Insel des schrecklichen Sven. Was wollen sie dort? Ihre Frauen wünschen sich neue Waschzuber, Seife und neue Kleider. Halvar, der Anführer der Wikinger, will natürlich Gold. Und was passiert, wenn sie dann im Kerker landen?</strong></p>
<p>Dann muss der Wikingerjunge Wickie helfen. Unterstützt wird er dabei tatkräftig von seiner Freundin Ylvi, die  mit ihrem Song „Mein Freund Wicke“ dem Stück auf der Felsenbühne den Namen gab. Es ist eine heiterere Inszenierung für Töchter, Söhne und natürlich die Eltern und Großeltern. Viele der Kinder erscheinen gleich mit einem Wikingerhelm oder erwerben diesen auf der Bühne. Die Stimmung ist prächtig und auf der Bühne kann auch ein Boot durch den Sand zur nächsten Insel fahren. Fantasie ist alles und die bringen Theaterleute und Besucher genug mit.<br />
Aber nicht nur Wikinger kann man in Rathen treffen. Auch Indianer und Banditen aus dem wilden Westen sind seit vielen Sommern in Rathen unterwegs. Karl Mays Helden Winnetou und Old Shatterhand reiten schon seit Jahrzehnten auf der ältesten Karl May Freilichtbühne durch die Prärie und kämpfen für die Gerechtigkeit. Was alles im neuen Stück „Old Surehand“ von Olaf Hörbe ab 15. Juni 2012 (Premiere) passiert, wissen Karl-May Kenner, aber auch Neulinge im wilden Westen, der hier in den sächsischen Bergen liegt, werden immer wieder gesichtet. Kein Wunder, wenn durch den Kurort an den Spieltagen eine lange Reihe Pferde zur Bühne hinauf zieht und die Neugier weckt. Flotte Kämpfe und Ritte führen in längst vergangene Tage und in unsere Phantasiewelt, die Karl May, der bekannteste Einwohner Radebeuls, dessen Todestag sich 2012 zum 100. Mal jährt, eröffnete.</p>
<p>Der Spielplan ist zu finden unter: <a href="http://www.felsenbuehne-rathen.de/">www.felsenbuehne-rathen.de</a></p>
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		<item>
		<title>Werk.Stadt.Laden: Umgeben von dunklen Schnittkanten und Graustufen</title>
		<link>http://dresden-kompakt.de/2012/05/11/werk-stadt-laden-umgeben-von-dunklen-schnittkanten-und-graustufen/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dresden kompakt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipp des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[Frei nach dem Motto der Werkstatt in Löbtau „Nicht konsumieren, Selber machen!“, kann derzeit ein Lasercutter unter Augenschein genommen werden. Bislang führte diese Technik einem nur sehr kleinen und technologisch hoch-kompetenten Expertenkreis einen Zugang. Foto: PR, Werk.Stadt.Laden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4758" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dresden-kompakt.de/wp-content/uploads/1105.jpg" rel="lightbox[4757]"><img class="size-medium wp-image-4758" title="Foto: PR, Werk.Stadt.Laden" src="http://dresden-kompakt.de/wp-content/uploads/1105-300x199.jpg" alt="Foto: PR, Werk.Stadt.Laden" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: PR, Werk.Stadt.Laden</p></div>
<p><strong>Frei nach dem Motto der Werkstatt in Löbtau „Nicht konsumieren, Selber machen!“, kann derzeit ein Lasercutter unter Augenschein genommen werden. Bislang führte diese Technik einem nur sehr kleinen und technologisch hoch-kompetenten Expertenkreis einen Zugang. </strong></p>
<p>Doch erlaubt die Verbreitung von modernsten und automatisierten Produktionsmethoden, nunmehr immer größeren Bevölkerungsteilen die Herstellung von individuellen und komplexen Gegenständen. Mittlerweile existieren diese Lasercutter als Kompaktversion und erlauben dem Nutzer ein punktgenaues Schneiden von unterschiedlichsten Materialien. „Dieses Gerät ist vielfältig einsetzbar. Es lassen sich Stempel, Schablonen, Schriftzüge, Einrichtungsgegenstände, Modelle und andere komplexe Objekte herstellen. Zudem lässt sich damit nahezu jedes Material gravieren, auch Glas und Metall. Ob als Werkzeug um technische Bauteile zu fertigen oder seine Geburtstagseinladung zu verzieren“, so Matthias Röder der Inhaber des Werk.Stadt.Laden.  Einer dieser Laser befindet sich zur freien Verwendung hier bei ihm. Ein Verbund der Werkstätten fördert und vernetzt die offenen Werkstätten in ganz Deutschland durch den sogenannten Wanderlasercutter untereinander. Dieser springt von einer in die nächste Werkstatt und ermöglicht den einzelnen damit, eine modernen Technik kennen zu lernen, dieses Wissen weiterzugeben und für eigne Vorhaben in Gebrauch zunehmen. as</p>
<p>Mehr Informationen unter: <a href="http://www.werkstadtladen.de" target="_blank">www.werkstadtladen.de</a></p>
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		<title>WGS stellt sich der Herausforderung altersgerechten Wohnens</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 06:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dresden kompakt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein beschwerdeloser Alltag in den eigenen vier Wänden – mit zunehmendem Alter ist dieser Wunsch immer schwerer zu erfüllen: Treppen in die oberen Etagen sind nur mit Mühe zu überwinden, die Wege zum Arzt und zum Einkaufen sind lang, die baulichen Gegebenheiten der Wohnung nehmen kaum Rücksicht auf benötigte Gehhilfen. Grafik: PR]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4755" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dresden-kompakt.de/wp-content/uploads/tdt_0905.jpeg" rel="lightbox[4754]"><img class="size-medium wp-image-4755" title="Ein beschwerdeloser Alltag in den eigenen vier Wänden – mit zunehmendem Alter ist dieser Wunsch immer schwerer zu erfüllen: Treppen in die oberen Etagen sind nur mit Mühe zu überwinden, die Wege zum Arzt und zum Einkaufen sind lang, die baulichen Gegebenheiten der Wohnung nehmen kaum Rücksicht auf benötigte Gehhilfen. Grafik: PR" src="http://dresden-kompakt.de/wp-content/uploads/tdt_0905-300x170.jpg" alt="Ein beschwerdeloser Alltag in den eigenen vier Wänden – mit zunehmendem Alter ist dieser Wunsch immer schwerer zu erfüllen: Treppen in die oberen Etagen sind nur mit Mühe zu überwinden, die Wege zum Arzt und zum Einkaufen sind lang, die baulichen Gegebenheiten der Wohnung nehmen kaum Rücksicht auf benötigte Gehhilfen. Grafik: PR" width="300" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Ein beschwerdeloser Alltag in den eigenen vier Wänden – mit zunehmendem Alter ist dieser Wunsch immer schwerer zu erfüllen: Treppen in die oberen Etagen sind nur mit Mühe zu überwinden, die Wege zum Arzt und zum Einkaufen sind lang, die baulichen Gegebenheiten der Wohnung nehmen kaum Rücksicht auf benötigte Gehhilfen. Grafik: PR</p></div>
<p><strong>Ein beschwerdeloser Alltag in den eigenen vier Wänden – mit zunehmendem Alter ist dieser Wunsch immer schwerer zu erfüllen: Treppen in die oberen Etagen sind nur mit Mühe zu überwinden, die Wege zum Arzt und zum Einkaufen sind lang, die baulichen Gegebenheiten der Wohnung nehmen kaum Rücksicht auf benötigte Gehhilfen. </strong></p>
<p>Auch an der Wohnungsgenossenschaft „Glückauf“ Süd Dresden e. G. (WGS) geht die allgemeine demografische Tendenz nicht vorbei: „Unsere Mieter werden älter und der Bedarf an altersgerechtem Wohnraum nimmt zu“, sagt Sprecherin Dana Jacob. Die WGS stellt sich dieser Herausforderung und investiert 4,5 Millionen Euro in einen barrierefreien Neubau. Am 27. April war Grundsteinlegung an der Kohlenstraße im Süden Dresdens. Erste Bewohner im nächsten Jahr erwartet Bereits im März 2012 begannen die Bauarbeiten: Nach dem Aushub der Baugrube wurden bereits die Bodenplatte gegossen und die Kellerwände errichtet. Mit der Grundsteinlegung wächst der Neubau nun weiter. Nach der Fertigstellung stehen 47 altersgerechte Wohnungen mit einer Wohnfläche zwischen 42 und 78 Quadratmetern zur Verfügung. Ab September 2012 beginnt die Vermietung, die ersten Bewohner können im Frühjahr 2013 ihre neue Bleibe beziehen. „Alle Wohnungen sind bequem über einen Aufzug zu erreichen, die Zimmer sind praktisch geschnitten und die Duschen sind ebenerdig. In diesem Neubau können wir dort die Anforderungen an barrierefreies Wohnen erfüllen, wo beim Umbau der Bestandswohnungen bauliche Grenzen gesetzt sind“, erklärt Jacob. Gute Infrastruktur und Kontakt zu Gleichgesinnten. Im Erdgeschoss wird eine Begegnungsstätte des Arbeiter-Samariter-Bundes ihren Platz finden, in der sich die Bewohner treffen und austauschen können. Das Objekt ist gut angebunden – Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte und auch Pflegedienste sowie der öffentliche Nahverkehr befinden sich in unmittelbarer Nähe. „Mit unserer Dienstleistung ‚WGS Sorgenfrei’ werden wir die zukünftigen Bewohner mit kleinen Hilfeleistungen im Alltagunterstützen. Mit dem Neubau schaffen wir die richtigen Rahmenbedingungen für ein lange selbstbestimmtes Leben in gewohntem Umfeld. Und das Interesse ist groß – schon heute melden sich täglich ältere Menschen, die gern eine Wohnung beziehen möchten&#8221;, so Jacob abschließend.</p>
<p>Interessierte können bereits im Herbst 2012 eine Musterwohnung besichtigen und sich einen Eindruck über die vielfältigen Möglichkeiten verschaffen. Interessenten melden sich unter Telefon  0351/46901-545 bzw. -740 oder per E-Mail unter wgs@wgs-dresden.de.<br />
Aktuelle Informationen und ein Bautagebuch mit Fotos gibt es im Internet: <a href="http://www.wgs-dresden.de/">www.wgs-dresden.de</a></p>
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		<title>Zschachwitz lädt wieder zur beliebten Dorfmeile ein</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dresden kompakt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie & Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein Fest für die ganze Familie. Die Dorfmeile Kleinzschachwitz freut sich zum 24. Mal auf viele Besucher, nicht nur aus dem eigenen Stadtteil, sondern ganz Dresden. Foto: Zschachwitzer Dorfmeile e.V.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4751" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://dresden-kompakt.de/wp-content/uploads/Dorfmeile-Mai-07-012.jpg" rel="lightbox[4750]"><img class="size-medium wp-image-4751" title="Es ist ein Fest für die ganze Familie. Die Dorfmeile Kleinzschachwitz freut sich zum 24. Mal auf viele Besucher, nicht nur aus dem eigenen Stadtteil, sondern ganz Dresden. Foto: Zschachwitzer Dorfmeile e.V." src="http://dresden-kompakt.de/wp-content/uploads/Dorfmeile-Mai-07-012-225x300.jpg" alt="Es ist ein Fest für die ganze Familie. Die Dorfmeile Kleinzschachwitz freut sich zum 24. Mal auf viele Besucher, nicht nur aus dem eigenen Stadtteil, sondern ganz Dresden. Foto: Zschachwitzer Dorfmeile e.V." width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Es ist ein Fest für die ganze Familie. Die Dorfmeile Kleinzschachwitz freut sich zum 24. Mal auf viele Besucher, nicht nur aus dem eigenen Stadtteil, sondern ganz Dresden. Foto: Zschachwitzer Dorfmeile e.V.</p></div>
<p><strong>Zweimal jährlich, im Mai und Dezember, wird ein Straßenfest mit Anwohnern und Gästen auf der Dorfmeile in DresdenZschachwitz gefeiert. In diesem Jahr wird diese zum bereits 24. Mal veranstaltet und startet am 11. Mai mit einem vollgepackten Programm in die Vollen. </strong></p>
<p>Anni Sack</p>
<p>Die Organisation übernimmt jedes Jahr aufs Neue der gleichnamige Verein des Festes. Bestehend aus Händlern und Gewerbetreibenden aus Zschachwitz und Umgebung, wahrt er das persönliche Ambiente und ebenso die Nähe zum Veranstaltungsort. Die teilnehmenden Geschäfte dieser Meile öffnen bis abends und beteiligen sich aktiv am Geschehen und Trubel des Festes oder werden von Markthändlern unterstützt. Ermöglicht wird das Fest durch zahlreiche Mitglieder sowie Spenden von Unternehmen und den Besuchern der Meile, welche durch die großzü- gigen Gaben die Dorfmeile immer noch lebendig halten. In diesem Jahr kommen die Spenden der Erweiterung des Spielplatzes am Putjatinhaus zugute. Dieses soziokulturelle Zentrum in Dresden-Kleinzschachwitz bietet allen Menschen verschiedenster Altersgruppen einen Zugang zu Kunst und Kultur. Ein vielfältiges Programm mit zahlreichen und vielfältigen Workshops, Kursen, Abendveranstaltungen und Angeboten für Kinder ist ein Ort der Begegnung, an welchem man sich austauschen, entfalten und einander kennenlernen kann.</p>
<p><strong>Aktionen entlang der Meile</strong><br />
Mit dem traditionellen Spanferkelanschnitt, herzhaft gefüllten Fladenbroten, Flammkuchen aus dem Ofen und Maibowle startet die Meile um 17 Uhr in zwei freudige und mit Sicherheit gut besuchte Frühlingstage im Herzen von Kleinzschachwitz. Gut gesättigt und mit einem hoffentlich nicht mehr ganz so vollen Magen kann am nächsten Tag ab 10 Uhr der feierlichen Eröffnung mit Detlef Eilfeld und dem Fürsten Putjatin auf der Bühne am Festplatz beigewohnt werden, an die sich eine historische Straßenbahnfahrt durch Zschachwitz anschließt. Die betagte Straßenbahn fuhr bereits vor vielen, vielen Jahren schon einmal durch den Dorfkern und tut dies an diesem Tag erneut. Von 10.15 bis 18 Uhr besteht die Möglichkeit eines Kennenlernens des Fördervereins Putjatinhaus, welcher sich im hauseigenen Garten den neugierigen Blicken bei Kaffee und Kuchen stellt. Neben zahlreichen Attraktionen, wie zum Beispiel dem Kinderschminken, Basteln, Kasperletheater, Cheerleading, Tanzauftritten, Kletterwänden, Chor, Trödelmarkt und der traditionellen Tombola, findet der Sonnabend ab 20 Uhr seinen musikalischen Abschluss im Getränkegutshof Scholz mit der „supergutschlechtesten Band der Welt“ – der Gruppe „Schmerzfrei“. Wer sich an diesem Tag einmal hoch hinaus wagen möchte und noch nie zuvor einen Blick über die Straßen und Dächer von Zschachwitz werfen konnte, bekommt die Gelegenheit, sich von einer Hebebühne in die Lüfte bewegen zu lassen und die Aussicht wahrlich zu genießen. Noch immer nicht genug von den luftigen Höhen? Dann ist das angebotene Maibaumklettern genau das Richtige. Nur sind ausreichend vorhandene Kräfte in den Armen und Beinen hier von großem Vorteil. Um an diesem letzten Abend noch einmal geschmacklich auf seine Kosten zu kommen, wäre ein Besuch bei der 100 Jahre alten Fleischerei von Zschachwitz zwingend notwendig, denn hier erhalten die mutigen und tropfenden Gaumen die schärfsten Meilenbratwürste.</p>
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		<title>Das Staatsschauspiel hat eine beeindruckende Jubiläumsspielzeit</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dresden kompakt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues kommt, doch Bewährtes bleibt: so zum Beispiel „Herr Puntila und sein Knecht Matti“. Das Volksstück von Bertolt Brecht begegnet in der Jubiläumsspielzeit einem weiteren bekannten Klassiker seines Autors, der „Dreigroschenoper“. Foto: Matthias Horn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4746" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dresden-kompakt.de/wp-content/uploads/akz17_s3_unten.jpg" rel="lightbox[4745]"><img class="size-medium wp-image-4746" title="Neues kommt, doch Bewährtes bleibt: so zum Beispiel „Herr Puntila  und sein Knecht Matti“. Das Volksstück von Bertolt Brecht begegnet  in der Jubiläumsspielzeit einem weiteren bekannten Klassiker seines  Autors, der „Dreigroschenoper“. Foto: Matthias Horn" src="http://dresden-kompakt.de/wp-content/uploads/akz17_s3_unten-300x199.jpg" alt="Neues kommt, doch Bewährtes bleibt: so zum Beispiel „Herr Puntila  und sein Knecht Matti“. Das Volksstück von Bertolt Brecht begegnet  in der Jubiläumsspielzeit einem weiteren bekannten Klassiker seines  Autors, der „Dreigroschenoper“. Foto: Matthias Horn" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Neues kommt, doch Bewährtes bleibt: so zum Beispiel „Herr Puntila und sein Knecht Matti“. Das Volksstück von Bertolt Brecht begegnet in der Jubiläumsspielzeit einem weiteren bekannten Klassiker seines Autors, der „Dreigroschenoper“. Foto: Matthias Horn</p></div>
<p>Die kommende Spielzeit wird die einhundertste. „1913 wurde das Schauspielhaus eingeweiht, das Bürgertum der Stadt schuf sich einen Ort der Selbstverständigung und der Repräsentation, einen Ort, der ihm schnell ein eigener und wichtiger wurde. Seitdem spiegelt dieses Haus, diese Institution die politische, die soziale und die individuelle Geschichte wider, erzählt Geschichten und Schicksale, stellt Thesen auf, bemüht sich – oft erfolgreich und die Dinge auf den Punkt bringend, manchmal fragend und zweifelnd –, Gegenwart zu begreifen und begreifbar zu machen“, schreibt Intendant Wilfried Schulz im Spielzeitheft, das anlässlich der 100 nicht mit gelben, sondern goldenen Streifen verziert ist. Die Jubilä- umsspielzeit greift welthaltige Stoffe auf: „Hamlet“ beispielsweise oder auch das „Leben des Galilei“ sind im neuen Premierenkompass ebenso zu finden wie „Der geteilte Himmel“ nach Christa Wolf oder „Der Parasit“, ein eher unbekanntes Stück von Friedrich Schiller. Shakespeares „Titus Andronicus“ kommt als deutsch-polnisches Ensembleduett auf die Bühne, zweisprachig, mit Aufführungen in Dresden und Breslau.</p>
<p>Frances Heinrich</p>
<p>Die Bürgerbühne eröffnet ihre neue Saison mit der „Jungfrau von Orleans“: Leiterin Miriam Tscholl wagt den Schritt von den sonst eher privaten Momenten der Clubs hin zu den großen Stoffen der Theaterliteratur. So werden sich die Bühnenbürger denn auch Goethes „Faust“ widmen, wenn auch ausschließlich männlich und in einer Mitlebenskrise.</p>
<p>Wilfried Schulz betont, dass man für die 100. Spielzeit nicht nur zurückschaut, sondern sich auch der Gegenwart stellt. Dabei helfen namhafte Autoren, die ihre Federn extra für den Geburtstag des Staatsschauspiels in die Zeile geschickt haben: „René Pollesch arbeitet zum ersten Mal in Dresden, Lutz Hübner hat für die große Bühne geschrieben, der dä- nische Autor Christian Lollike hat einen ‚fremden Blick‘ auf Dresden geworfen, Ingo Schulze hat uns eine Erzählung mit dem geheimnisvollen Titel ‚Das Deutschlandgerät‘ für ein Theaterprojekt ‚zugespielt‘, und der Stückemarkt des Berliner Theatertreffens prämiert einen jungen Autor, dessen Werk in Dresden realisiert wird“.</p>
<p>Die neue Spielzeit wird ebenso eine Revue aus Gastspielen, internationalen und genreübergreifenden Projekten, so zum Beispiel die „Radioortung“ von Rimini Protokoll, die eine performante Stadtführung sein wird.</p>
<p>Das Ensemble wird auch selbst gastieren, nicht nur an anderen Bühnen, sondern auch jenseits der Stadt in Dörfern der Sächsischen Schweiz.</p>
<p>Die Einhundert verspricht viel. So viel, dass man auch die Eintrittspreiserhöhung um einen Euro in den meisten Kategorien gern in Kauf nimmt.</p>
<p>Mehr Informationen zur neuen Spielzeit unter <a href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de" target="_blank">www.staatsschauspiel-dresden.de</a></p>
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		<title>Das Drama des ungeliebten Kindes</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dresden kompakt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Monokel]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Räuber“ werden am Staatsschauspiel zum zeitübergreifenden Gesamtkunstwerk. Wolfgang Michalek ist als Franz der überragende Schauspieler der Inszenierung.  Foto: David Baltzer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4740" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://dresden-kompakt.de/wp-content/uploads/11693_raeuber3gp2440_presse.jpg" rel="lightbox[4739]"><img class="size-medium wp-image-4740" title="Wolfgang Michalek ist als Franz der überragende Schauspieler der  Inszenierung.  Foto: David Baltzer" src="http://dresden-kompakt.de/wp-content/uploads/11693_raeuber3gp2440_presse-200x300.jpg" alt="Wolfgang Michalek ist als Franz der überragende Schauspieler der  Inszenierung.  Foto: David Baltzer" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wolfgang Michalek ist als Franz der überragende Schauspieler der Inszenierung. Foto: David Baltzer</p></div>
<p><strong>Intrigen, Neid und Enttäuschung – reichliche drei Stunden lang. Die Inszenierung von Friedrich Schillers Drama „Die Räuber“ am Staatsschauspiel Dresden ist ein harter Brocken: Sinnschwer in charakterlichen Eingeweiden wühlend, bildgewaltig durch Gesellschaft und böhmische Wälder ziehend und dabei immer in Aktion: liebend, mordend, verzweifelnd. Das ist weit weg von abendlicher Unterhaltung und kultureller Entspannung und wird doch von Regisseur Sebastian Baumgarten und Dramaturg Robert Koall äußerst unterhaltsam auf die Bühne gebracht. Den spielerischen Löwenanteil daran hat Wolfgang Michalek in seiner Rolle als Franz, der ungeliebte Sohn des Grafen von Moor.</strong></p>
<p>Thessa Wolf</p>
<p>Das Ringen um die Anerkennung und Macht ist ein von der Literatur immer wieder gern aufgenommenes Motiv. Am liebsten wird es ins verwandtschaftliche Umfeld und dort als geistige und emotionale Zündschnur zwischen zwei ungleiche Brüder gelegt. So auch zwischen Karl und Franz Moor – der eine ein hochgewachsener kluger junger Mann, der Lebenslust und Schönheit gepachtet zu haben scheint. Der andere ist hässlich, fühlt sich vom Leben bestraft und vom Vater gemieden. Ein ungeliebtes Kind, welches zum schrullig-bösen Erwachsenen geworden ist. Doch Schiller beließ es nicht bei Gut und Böse, er setzte seine Figuren auf eine Art Schicksalskarussell, welches sich in mitunter atemberaubender Geschwindigkeit durch Familie und Zeit dreht. Und so wirbeln beide Brüder durch die Untiefen ihrer Gefühle. Wie nebenbei wird in Schillers Brü derfehde noch die Gesellschaft aufgemischt – politische Entwicklungen angetrieben von persönlichen Machenschaften. Bei Sebastian Baumgarten bekommt dies sogar geschichtliche Allgemeingültigkeit, denn der Regisseur blickt mit Schillers Kritik an der damaligen feudalen Ordnung weiter bis zur zeitlosen Frage nach Recht und Gesetz – hin zur Entstehung von Diktaturen.</p>
<p>Das ist zu Beginn des Stückes etwas verwirrend, zum Schluss, wenn der alte Graf von Moor erklärt: „Ich habe drei Systeme überlebt. Ich war in drei Parteien. Ich lebe immer noch“, wird es schließlich logisch.</p>
<p><strong>Wohnzimmer und Räuberhöhle</strong><br />
Doch zunächst ist von der „gewiss nicht einfachen Zeit des Übergangs“, von der Hoffnung auf „blühende Landschaften“ und von den Opfern, die gebracht werden müssten, die Rede. Wer sich dabei schon in den 90er Jahren wähnt, wundert sich, wenn gleich darauf von 40.000 Dukaten Schulden gesprochen wird. Immer wieder klingt auch etwas Deutsches Reich durch, es ist von „Mut, Kraft und Ehr“ und „deutscher Wehr“ an dem Bühnenkonstrukt zu lesen, ein drehbarer Quader, der sich nach der einen Seite als Kirche, nach der anderen als Wohnzimmer entpuppt und zugleich Räuberhöhle sein kann. Sicher, das Drama um die beiden Brüder könnte sich in jeder erdenklichen Zeit abspielen. Der eine intrigiert gegen den anderen. Der ungeliebte Franz spielt seinem Vater einen Brief in die Hände, der den Lieblingssohn Karl als Mörder und Banditen hinstellt – ganz so, als ob man Liebe mit gesätem Hass erreichen könnte. Er will „mit Gewalt ertrotzen, wozu mir die Liebenswürdigkeit gebricht“.</p>
<p><strong>Kirchen und Rammstein</strong><br />
Der Vater enterbt Karl und dieser flüchtet sich in die Wälder, wird zum Räuberhauptmann. Die jungen Männer, die sich um ihn scharen, sind in der Inszenierung so eine Mischung aus Fußballheld, Soldat wie auch Waldarbeiter und Student, alle mit Neugier und Abenteuerlust beginnend – und sich zunehmend selbst entgleitend. Leider bleibt ihr Anführer – gespielt von Matthias Reichwald, der sich als Shylock im „Kaufmann von Venedig“ und als Satan in „Der Meister und Margarita“ die Messlatte eigenhändig auf Goldmedaillenhöhe gesetzt hatte – etwas zu farblos, und das Publikum fragt sich, wie dieser Karl die Bande in seinen Bann gebracht hat. Grandios dagegen ist Wolfgang Michalek als Franz von Moor, der sich wimmernd, neidend, um sich schlagend und bösartig intrigant durch den Abend wuchtet, dass man richtig Angst vor ihm bekommen kann. Bei all dem lässt er etwas Witz mitschwingen, er schlenkert mal wie eine Marionette, schaut ein andermal wie eine Figur aus einem Fritz-Lang-Film und gibt chaplinhaft eine Hitler-Karikatur ab. Einen starken Eindruck hinterlässt auch Sonja Beiß- wenger als Amalia, die Geliebte von Karl, die ihre Gefühle nur scheinbar im Zaum halten kann und immer wieder aus sich herausbricht – so, als ob sie sich selbst dabei überrascht.</p>
<p>Der musikalische Rahmen reicht von Kirchenliedern über die umtonierte Nationalhymne bis hin zu Kriegsgedonner und Rammstein-Klängen. Auch das ist ein wichtiger Teil des insgesamt sehr stimmigen Abends.</p>
<p>Wieder am: 18.5. und 28.5., je 19.30 Uhr.<br />
Karten unter 03514913555</p>
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		<item>
		<title>Theater wechselbad wartet zum zehnjährigen Jubiläum mit einer Premiere auf</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dresden kompakt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie kochen zwar chaotisch, aber auch vergnüglich: Brigitte Wähner, Rolf Schinzel, Thomas Müller und Rita Schrem (von links nach rechts) Foto Jens Kunze, Grafik: Mariella Ridda ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4736" class="wp-caption alignright" style="width: 276px"><a href="http://dresden-kompakt.de/wp-content/uploads/akz17_s2_unten.jpg" rel="lightbox[4735]"><img class="size-medium wp-image-4736" title="Sie kochen zwar chaotisch, aber auch vergnüglich: Brigitte Wähner,  Rolf Schinzel, Thomas Müller und Rita Schrem (von links nach rechts) Foto Jens Kunze, Grafik: Mariella Ridda " src="http://dresden-kompakt.de/wp-content/uploads/akz17_s2_unten-266x300.jpg" alt="Sie kochen zwar chaotisch, aber auch vergnüglich: Brigitte Wähner,  Rolf Schinzel, Thomas Müller und Rita Schrem (von links nach rechts) Foto Jens Kunze, Grafik: Mariella Ridda " width="266" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Sie kochen zwar chaotisch, aber auch vergnüglich: Brigitte Wähner, Rolf Schinzel, Thomas Müller und Rita Schrem (von links nach rechts) Foto Jens Kunze, Grafik: Mariella Ridda</p></div>
<p>Sind nackte Männer in Socken attraktiv? Bevor jetzt hin- und her überlegt wird, wie das mit dem ersten Eindruck und den inneren Werten ist – jener Mann, der die Frage gestellt hat, wird sie nicht beantworten. Denn Bernhard Ludewig bringt mit seinen Programmen „Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit“ und „10 in 2“ vor allem Denkanstöße mit. Das Besondere: Bei ihm ist es immer lustig – auch dann, wenn es ums Denken geht. Am 27. April wird der Seminarkabarettist im Großen Saal des Theaters wechselbad zu erleben sein. Und mit ihm Geschichten über die sexuelle Lustlosigkeit, die Zeitkrankheit und das Fettmanagement. Sein Diät-Plan beispielsweise lautet: Ein Esstag (1) und ein Nichtesstag (0) in 2 Tagen (in2) = 10 in 2.</p>
<p>Bernhard Ludewigs Programm ist eines von vielen Gastspielen der derzeitigen Jubiläumswoche zum Zehnjährigen. 19 Veranstaltungen stehen im Wochenplan, „Glanz, Glamour &#8230; und ganz viel Show, Varieté und Tanz“ gibt es beispielsweise zu „Best of Musicals“ am Sonntag, dem 29. April. Zu hören und zu sehen sind Ausschnitte aus „Cabaret“ oder „Ein Käﬁg voller Narren“. Zwei Tage zuvor, am 27. April, lädt das Theater zur aktuellen Premiere. Sie nennt sich „Bei uns kocht das Chaos!“ und wird zusammengemischt mit „einem Dutzend Lieder, einem Viertel Poesie, einem großen Löffel Kabarett und gewürzt mit einer Prise Improvisation“, wie es in der Vorankündigung heißt. Zwei Paare werden dazu die Kochlöffel kreuzen, rühren, schlagen und kneten, um schließlich den Sieg beim Kochduell zu erringen.</p>
<p><strong>Lebendiges Theater</strong><br />
„Der Titel des Stückes klingt wie ein Credo des ganzen Hauses“, erklärt der künstlerische Leiter Gerd Schlesselmann mit einem Augenzwinkern, denn im wechselbad koche auch das Chaos. Das sei es ja gerade, was Theater so lebendig mache. Zum Zehnjährigen sei er „etwas traurig und etwas glücklich“, so Schlesselmann. Traurig, weil es wegen ﬁ nanziellen und bürokratischen Drucks immer wieder Rückschläge für das Theater gebe. Glücklich, weil er zusammen mit seiner Partnerin Petra Scheunemann, die auch Geschäftsführerin ist, trotz aller Rückschläge seit zehn Jahren immer wieder tolle Vorstellungen anbieten könne. „Bei jeder Veranstaltung steht einer von uns mit unten im Foyer und sieht zu, wie sich das Haus füllt“, erzählt Schlesselmann. „Das ist ein tolles Gefühl.“ Nicht nur zur eigenen Freude, sondern vor allem fürs Publikum hat er für die neue Saison sechs Premieren geplant. „Zu Dir oder zu mir?“ nennt sich die erste im September und natürlich geht es um den Comedy-Dauerbrenner „Mann und Frau“. Allerdings schleppt der Held des Stückes die Falsche in sein JunggesellenApartment: Sie will nicht ins Bett, sondern ihn bekehren. Mit der Oktober-Premiere „End of the Rainbow“ werden Erinnerungen an Judy Garland aufgefrischt, und mit „Jürgen von Nazareth“ kommt Ende November ein Weihnachtsstück der anderen Art ins Theater. Zuvor – und für das wechselbad erstmalig – werden drei Kindermusicals gespielt. Die Anleihen sind den Grimmschen Märchen von Dornröschen, Aschenputtel und Schneewittchen entnommen. Mit „Wachgeküsst“ wird im Mai der Anfang gemacht, „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ gibt es im November und „Schneewittchen – das Musical“ im Dezember. Insgesamt ist also jede Menge Vorfreude angesagt – und zwar nicht nur auf Weihnachten. Thessa Wolf</p>
<p>Premiere  „Bei uns kocht das Chaos!“ am 27. April,<br />
Karten unter: 0351/7961155</p>
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