ESSEN & TRINKEN

03.12.2012

Weihnachtszirkus (Foto: PR)
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Zwei neuen Attraktionen im Dresdener Weihnachtscircus

Peitschenknall und knatternde Wagenräder, manchmal fauchende Riesenkatzen oder kämpfende Männer – ja, im Zirkus ging es in seiner Ursprungszeit etwas ernster zu. Zirkus bedeutet heute auch nicht mehr nur ein Zelt, nein, es können sogar vier sein, neben denen auch noch ein Karussell und eine Hüpfburg dazugehören. Und in den Zelten selbst gibt man sich auch nicht mit Üblichem zufrieden.

Von Frances Heinrich

Ein bisschen Zeit ist es noch, doch die Vorfreude auf den 17. Dresdner Weihnachtscircus steigt und steigt. Nicht zuletzt auch, weil in den letzten Wochen so viele Neuigkeiten eintrudeln. Der Gaumen spielt in allem Erleben eine immer größere Rolle. Deshalb wird er im Weihnachtscircus natürlich auch bedacht.

Gehobener Geschmack auf dem Teller und in der Manege
Ein Inbegriff des guten Geschmacks ist Gerd Kastenmeier, der gleich zwei Drei-Gänge- Menüs kreiert hat, die man als Zirkusbesucher, aber auch unabhängig vom Zelt reservieren kann. Veranstalter Mario Müller- Milano und Gerd Kastenmeier haben sich spontan zu dieser Zusammenarbeit entschlossen, da es immer mehr Anfragen nach einem gastronomischen Angebot für gehobene Ansprüche gibt. „Gerd Kastenmeier ist dabei genau der richtige Partner“, so Mario Müller-Milano. „Er ist bekannt für die hohe Qualität seiner Gerichte und hat mit seinem Cateringunternehmen bereits zahlreiche Dinnershows und Events betreut.“ Kastenmeiers Talent kann man dann im Restaurantbereich im großen Mittelzelt mit knapp 50 Plätzen auf die Probe stellen. So weit zur ersten angenehmen Nachricht.
Die zweite dreht sich um frisch getrocknete Tinte: Die prangt nämlich unter dem Vertrag des Weihnachtscircus mit der Schleuderbrett-Artistengruppe „Truppe Dosov“. Damit bekommt das Programm des Dresdner Weihnachts-Circus noch einmal einen absoluten Höhepunkt. Und das nicht nur, weil die Artisten sich mit ihren mehrfachen Salti und Pirouetten fast bis unter das Zirkusdach schrauben. Ihre Darbietung gilt als die beste Schleuderbrett-Nummer des Jahrhunderts und hat vom Goldenen Clown in Monte Carlo bis zu ersten Preisen bei internationalen Circusfestivals in Russland, China, Korea zahlreiche renommierte Auszeichnungen abgeräumt. „Die Truppe Dosov steht schon ganz lange auf unserer Wunschliste“, freut sich Natalie Geier, die für den Dresdner Weihnachtscircus eine Lücke im engen Tourneeplan der Artisten gesucht und gefunden hat. Und Veranstalter Mario Müller-Milano ergänzt: „Wenn Artisten auf Stelzen in die Höhe geschleudert werden, dabei einen dreifachen Salto drehen und dann sicher auf dem Boden landen, so ist das ganz große Zirkuskunst.“ Wenn das keine Gründe sind, sich auf das bunte Zeltvergnügen zu freuen! Schon zum 17. Mal lädt der Dresdner Weihnachtscircus in seine Manege ein. 36 Vorstellungen werden zwischen dem 19. Dezember und 6. Januar auf dem Volksfestplatz Pieschener Allee gespielt.

Tickets und Programm unter www.dresdner-weihnachts-circus.de

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