WIRTSCHAFT & HANDEL

20.02.2013

Einsendeschluss für HWK-Zukunftspreis naht

2012 hatte die Metallbau Schubert GmbH aus Markersdorf in der Lausitz den Zukunftspreis gewonnen. Die Auszeichnung nahmen die beiden zukünftigen Geschäftsführer der Metallbau Schubert GmbH, Dirk Schubert und Kerstin Thun entgegen. (Foto: PR)
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Handwerksbetriebe, die sich für den Zukunftspreis der Handwerkskammer Dresden bewerben möchten, haben nur noch gut eine Woche Zeit, um ihre Unterlagen einzureichen. Die Bewerbungsfrist endet am 28. Februar.

Die Handwerkskammer Dresden lobt zum zweiten Mal einen Zukunftspreis aus. Bewerben können sich Handwerksbetriebe aus den Landkreisen Bautzen, Görlitz, Meißen und Sächsische Schweiz – Osterzgebirge sowie der Stadt Dresden. Voraussetzung dafür sind  intelligente Konzepte für die Nachwuchssicherung und die Bindung von Fachkräften. Auch besondere Aktivitäten bei der Unternehmensnachfolge oder der Entwicklung von altersgerechten Produkten werden berücksichtigt. Außerdem sollten die Bewerber seit mindesten zwei Jahren erfolgreich am Markt tätig sein.

Der “Zukunftspreis-Handwerksbetrieb des Jahres 2013″ steht erneut unter der Schirmherrschaft des sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich und ist mit 3.000 Euro dotiert. Dr. Jörg Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden: “Wir freuen uns außerordentlich, dass die Staatsregierung den Themen Demografie und Fachkräftesicherung einen hohen Stellenwert einräumt und erneut die Schirmherrschaft übernommen hat. Ich kann jeden entsprechend geeigneten Handwerksbetrieb ermuntern, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen und die dafür erforderlichen Unterlagen einzureichen”.

Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen sind im Internet zu finden unter
www.hwk-dresden.de/zukunftspreis.

Kontakt: Norbert Winter
Telefon: 0351 4640-945
E-Mail:  norbert.winter@hwk-dresden.de

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