WIRTSCHAFT & HANDEL

13.12.2013

Traumstadt für Studenten - Dresden bietet perfekte Bedingungen

Dresden, eine der schönsten Städte Deutschlands, gehört mittlerweile auch zu den bevorzugten Studienorten und ist mit rund 47.000 Studenten der bedeutendste Hochschulstandort in den neuen Bundesländern. Hier gibt es zahlreiche Studienmöglichkeiten und Bedingungen, die das Studentenleben entscheidend erleichtern. Die Hochschulen liegen zentral, Hörsäle, Labore und Seminarräume sind modern ausgestattet und entsprechen internationalen Standards, wodurch die Technische Universität bereits Elitestatus erlangt hat.

Nahezu jeder Studienwunsch lässt sich erfüllen

Dresden (Foto: blaueblume.net/pixelio.de)
blaueblume.net/pixelio.de

Neben der bereits erwähnten Technischen Universität, gibt es fünf weitere Hochschulen, vier Fachhochschulen sowie drei Berufsakademien. Die Technische Universität bildet mit 14 Fakultäten und 36.000 Studenten den größten Bereich und zeichnet sich durch eine der besten Betreuungsquoten in ganz Deutschland aus. Die Ausbildungsschwerpunkte liegen im Maschinenbau, der Informatik und Elektrotechnik. Bei den Fachhochschulen ist vor allem die HTW – die Hochschule für Technik und Wirtschaft hervorzuheben, an der derzeit mehr als 5.000 Studenten immatrikuliert sind. Die drei Berufsakademien bieten ein Studium mit hohem Praxisbezug, denn die Hälfte der dreijährigen Studienzeit verbringen die Studenten dabei in einem Ausbildungsbetrieb.

Die gute Organisation der engagierten Dozenten garantiert eine ausgezeichnete Betreuung bis zum Hochschulabschluss. Außerdem pflegen die Hochschulen intensive Kontakte zu den Forschungseinrichtungen der Stadt und den ortsansässigen Wirtschaftsbetrieben und ermöglichen dadurch den Dresdner Studenten einen unkomplizierten Zugang zu Praktika, Diplomarbeiten und Weiterbildungen.

Die Absolventen der Dresdner Unis sind weit über die deutschen Grenzen hinaus gefragt, aber auch Dresden selbst ist für Studienabgänger attraktiv. Denn hier sind viele High-Tech-Firmen angesiedelt, die gut ausgebildete Akademiker suchen und interessante Perspektiven bieten.

In Dresden werden generell keine Studiengebühren verlangt. Studenten von außerhalb, die ihren Hauptwohnsitz hierhin verlagern, profitieren zusätzlich von der „Umzugsbeihilfe für Studenten“, die beim Studentenwerk beantragt werden kann.

Niedrige Kosten und eine hohe Lebensqualität

Während man in vielen anderen Unistädten um bezahlbare Wohnungen kämpfen muss, ist die Situation für Studenten in Dresden vergleichsweise gut. Neben Neubauwohnungen gibt es schöne, sanierte Altbauwohnungen und der Quadratmeterpreis ist nur halb so hoch wie etwa in München. Durch seine zentrale Lage in Dresden sehr beliebt und dadurch nicht mehr ganz so preiswert, ist der Stadtteil Neustadt. Aber auch Blasewitz, Loschwitz oder Weißer Hirsch gehören für Studenten zu den begehrten Wohnvierteln der Stadt.

Noch günstiger geht es, wenn man sich vom Studentenwerk ein Zimmer in einem der 40 Wohnheime vermitteln lässt. Wer eine Unterkunft gefunden hat und noch Möbel braucht, aber wenig Geld dafür zur Verfügung hat, kann sich in einem der Gebrauchtmöbelhäuser in Dresden umschauen.

Günstig essen kann man in den zahlreichen Mensen der Stadt oder auch im Raskolnikoff. Dieser Intellektuellen- und Künstlertreff, den es schon zu DDR-Zeiten gab, bietet neben einer preiswerten und guten Speisekarte, einen schönen Biergarten und eine Galerie für zeitgenössische Kunst.

Die meisten Westdeutschen assoziieren mit Ostdeutschland immer noch die DDR mit grauen Städten und merkwürdigen Dialekten. Wie es tatsächlich in diesem Teil des Landes ist, wissen viele nicht. Denn entgegen allen Vorurteilen können Studierende von einem Studium im Osten profitieren. Die Studienbedingungen sind durch die Investitionen nach der Wende dort sehr gut und das Betreuungsverhältnis besser als an vielen westdeutschen Unis. Außerdem bieten Städte wie Dresden eine hohe Lebensqualität und niedrigere Lebenshaltungskosten.

Zurück