WIRTSCHAFT & HANDEL

06.07.2018

Overhead-Schnellladesystem für Elektrobusse von Fraunhofer und Partnern

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI und mehrere Partner des EDDA-Bus-Projekts haben eine Stromabnehmer-Schnelllade-Lösung für Elektrobusse entwickelt, die das routebasierte Opportunity-Charging unterstützt. Im November 2014 begann in Dresden der Betriebstest eines umgebauten Busses und seiner Ladestation.

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17.11.2016

Schulden in Sachsen: welche Großstadt hat die Nase vorn?

Hierzulande ist es nicht ungewöhnlich, dass Großstädte unter Schulden im sechs- oder siebenstelligen Bereich leiden. Allerdings sind die finanziellen Verhältnisse alles andere als homogen. Bewegt sich der Schuldenstand in vielen Städten im hohen Millionenbereich, sind andere Metropolen fast schuldenfrei. Ein gutes Beispiel für diese Kluft ist das Bundesland Sachsen.

WIRTSCHAFT & HANDEL

14.10.2016

Wenn kleinere Ausgaben anstehen - der Minikredit

Wenn schnell Geld für kleine Ausgaben benötigt wird, der Dispokredit aber bereits ausgeschöpft ist oder gar keiner besteht, dann ist ein Minikredit sinnvoll. Denn dieser wird von den Kreditinstituten meist in Höhe von 500,00 bis 600,00 Euro ausgezahlt und hat nur eine verkürzte Laufzeit von bis zu ein oder drei Monaten. Auf diese Weise kann in einer kurzen Zeit schnell ein finanzieller Engpass ausgeglichen werden, nach drei Monaten sind die aufgenommen Schulden wieder abgebaut.

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10.04.2014

Listen, fachkundiger Blick oder Pi-Mal-Daumen? Optionen der Fahrzeugbewertung

Viele Faktoren wirken sich auf den Wert eines Autos aus. Neben dem täglichen Umwelteinfluss und den Verschleißerscheinungen spielt auch die Nachfrage auf dem Gebrauchtwagenmarkt eine große Rolle. Regionale Unterschiede bewirken, dass zum Beispiel ein VW in Niedersachsen günstiger zu erwerben ist als in Bayern, wo es eine höhere Nachfrage für BMW oder Mercedes gibt. Dass ein Neuwagen in den ersten zwei Jahren knapp 40 Prozent an Wert verliert, wissen die wenigsten.

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10.10.2013

Schöpfer ohne Raum Foto: pixabay
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Kein Raum für die Schöpfung

Kultur- und Kreativwirtschaft. Ein Begriff, der im Kopf eines Menschen, der sein Brot mit Fantasie verdient, noch gewöhnungsbedürftig klingt. In Bezug auf die ökonomische Rolle aber trifft der Branchenname ins Schwarze. Trotzdem haben die Akteure wenig Raum zur Entfaltung. Im wahrsten Sinne des Wortes.

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26.09.2013

Dresdner Start-ups: With a little help from my fashion shopper

Das Hemd über der Hose. Rosa Poloshirts für Männer. Weiße hochhackige Damenstiefel. Über Geschmack lässt sich streiten. Julia Naumann senkt das Diskussionsrisiko.

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25.09.2013

Animierende Animatoren

Glitzendernde Abendroben, Regiestühle mit eigenem Namen und der legendäre Schriftzug hoch oben in den Bergen. Viele Filmfreunde träumen davon, einmal im Leben nach Hollywood ins Land ihrer Zelluloidträume zu pilgern. Die Dresdner Cineasten können es für einen Tagesausflug auch mal auf der Buchenstraße im Hechtviertel probieren. Hier residiert das Label Pixable, das sich auf Animationen spezialisiert hat.

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19.09.2013

Die Überlebenskasse

Der Künstlersozialkasse (KSK) droht das Aus. Da viele Verwerter ihre Abgaben an die KSK nicht zahlen, bilden sich immer größere Lücken im Etat der Kasse. Die Künstlersozialkasse ist für zehntausende freie Redakteure, Texter und bildende Künstler immens wichtig für die Altersvorsorge. Doch nun steht die Zukunft der KSK auf dem Spiel, denn viele Unternehmen, die die freien Künstler beschäftigen, zahlen ihre Beiträge nicht. Das Problem: Sie werden auch nicht ausreichend von der Deutschen Rentenversicherung geprüft. Die Rentenversicherung wiederum verweist auf die damit verbundenen Kosten von bis zu 50 Millionen Euro.

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04.09.2013

Die Kunst am Kleid

Fünf Studentinnen wissen um ihren Mehrwert und präsentieren ihn auf einer modischen Straße. In Dresden wird ihr Berufsweg allerdings nicht allzu lang sein.

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26.08.2013

Uta Schirmer

Mit Nadel und Faden

Selbstgemachte Unikate liegen absolut im Trend.
Ein Ausflug in die Welt der aus Stoff gemachten Kreativität.